DEIT leadership

  • Fokus auf den Mehrwert: “CIOs müssen ihr KI-Tempo selbst bestimmen”

    CIOs stehen im Wettlauf der Technologieanbieter vor der Herausforderung, den Mehrwert von KI zu realisieren, während sie sich in einem ständigen Hype gefangen fühlen. Der Einsatz von generativer KI kann Zeit sparen, doch Produktivitätsgewinne müssen differenziert betrachtet werden. Kostenmanagement und der Umgang mit dezentralen Daten sind entscheidend, um die Risiken von KI zu steuern.

  • Voice Entscheiderforum 2024: Vom Entwickeln zur Anwendung

    Bettina Uhlich betont die digitalen Potenziale deutscher Unternehmen und appelliert an IT-Verantwortliche, Risiken einzugehen und sich auszutauschen. Die Politik sollte die Digitalisierung unterstützen, um internationale Kooperation und Datenräume zu fördern. Innovative Firmen zeigen bereits Fortschritte, wie KfW und Vorwerk, die KI und neue Technologien in ihren Prozessen einsetzen.

  • C-Level mit Wissenslücken trifft auf CISOs mit Tunnelblick

    C-Level-Entscheider außerhalb der IT zeigen erhebliche Wissenslücken bezüglich Cyberrisiken, während CISOs diese Risiken oft einseitig betrachten. Eine Studie von Ivanti verdeutlicht, dass 60 % der Führungskräfte optimistisch sind über Sicherheitsvorfälle, im Gegensatz zu nur 46 % der IT-Experten. Ein umfassendes Verständnis von Cyberrisiken ist entscheidend für effektives Risikomanagement.

  • Mehr Arbeit mit weniger Budget: Die Quadratur des Kreises für den CIO

    Die IT steht vor Herausforderungen durch Budgetkürzungen, muss aber gleichzeitig in Bereichen wie Logistik, Operations und Finance KI einsetzen. Die Rolle der IT entwickelt sich hin zu einer innovativen und wertschöpfenden Einheit, wobei der CIO mehr Verantwortung übernimmt. Obwohl das Budget knapper wird, müssen Automatisierung und KI-Potenzial verstärkt genutzt werden.

  • Coaching für den Change: IT-Teams aus der Komfortzone holen

    Das Motivieren des Teams für Veränderungen erfordert Kommunikation, Respekt und Einbindung in Entscheidungen. Die Bereitschaft zur Veränderung in IT-Teams sinkt. Widerstand kann durch rechtzeitige und klare Kommunikation sowie Einbeziehung in Entscheidungen gemindert werden. Feiern kleiner Erfolge und Schulungen für Führungskräfte sind wichtige Elemente des Change-Managements.

  • So profitieren Admins von GenAI

    Generative AI (GenAI) liegt im Trend, obwohl der Hype langsam der Realität weicht. Es ist nicht als Endprodukt, sondern als Technologie zu sehen, die Spezialisten bei stressigen Aufgaben unterstützen kann. Zum Beispiel: Systemlog-Analyse, Konfigurationsdateierstellung, Übersetzungen und Architektur-Entscheidungen. Generative KI kann Zeit sparen, aber muss von Experten überwacht werden. Neue Tools nutzen bereits GenAI.

  • Stakeholder-Management: Wie IT-Manager Interessengruppen steuern

    Stakeholder-Management ist entscheidend für den Projekterfolg, da es hilft, alle relevanten Interessengruppen zu identifizieren, Prioritäten zu setzen, ihre Rollen zu definieren und die Kommunikation zu koordinieren. Das umfasst auch die Schaffung einer Governance-Struktur und Mechanismen zur Informationssammlung. Eine wirkungsvolle Stakeholder-Koordination steigert die Produktivität, das Engagement und mindert Risiken im Projektverlauf.

  • Strategic Portfolio Management verändert sich: Eine aktuelle Übersicht über den Markt

    Die wichtigsten Strategic Portfolio Management (SPM)-Anbieter wurden anhand von 22 Kriterien identifiziert und bewertet. Forrester zeigt, wie die Anbieter abschneiden und gibt Experten Anhaltspunkte für die Auswahl des richtigen Tools. Erfolgreiche Anbieter fördern ganzheitliche Planungen und beseitigen Prozesssilos. Forrester teilt seine Wave-Bewertung in Marktführer, leistungsstarke Anbieter, Herausforderer und Challenger.

  • KI und Nachhaltigkeit: 3 Strategien, um AI nachhaltig zu nutzen

    Damit die KI-Nutzung für die IT nicht nachhaltig scheitert, sollten CIOs die Auslastung optimieren, Modelle nach Use Case auswählen und Anwendungsfälle priorisieren. KI verbraucht viel Energie, aber ihre Vorteile überwiegen laut Experten. Klarna setzt KI für interne Prozesse und Produkte ein, wobei sie auf ressourceneffiziente Modelle und klare Richtlinien achten.

  • Risiko Early Adopter: So machen sich CIOs das Leben schwer

    IT-Pioniere riskieren das Scheitern, wenn sie neue Technologien überstürzt einführen. Es gibt typische Fallen, wie mangelnde Experten, unvorhergesehene Kosten und fehlende Akzeptanz seitens der Endanwender. Vor der Einführung sollten IT-Manager die Auswirkungen auf die Organisation gründlich analysieren und eine Innovationskultur schaffen.

  • Veränderungen strategisch managen: Roadmap für neue Führungskräfte

    Beim Eintritt neuer Führungskräfte in ein Unternehmen kann Unsicherheit bei den Beschäftigten entstehen. Eine gute Führungskraft involviert das Team in Entscheidungen und zeigt Respekt vor bestehenden Prozessen. Zudem sollten neue Manager Zeit in das Kennenlernen des Unternehmens investieren und eine offene Kommunikation pflegen, um erfolgreich zu führen.

  • Tobias Regenfuß von Accenture: Vom CIO zum C-AI-O: Die neue IT-Führungsrolle

    Als C-AI-Os gewinnen IT-Leiter:innen stark an Bedeutung und werden zu unverzichtbaren Vorstandsmitgliedern. Generative künstliche Intelligenz wird in Unternehmen allgegenwärtig und maßgeblich für den Erfolg. C-AI-Os müssen Daten- und KI-Plattformen bereitstellen, als Change Agents wirken und ein Responsible AI Governance-Modell etablieren, um die Organisation zu transformieren.

  • IT-Betrieb: Die 10 wichtigsten CIO-Prioritäten

    Das vergangene Jahr war geprägt von bedeutendem Einfluss künstlicher Intelligenz (KI) auf IT-Bereiche. Für 2024 stehen folgende Prioritäten für IT-Führungskräfte im Fokus: Datenkontrolle, Ausgewogenheit zwischen Innovation und Basisbetrieb, Cybersecurity-Vorbereitung, Mitarbeiterkompetenz-Entwicklung, KI-Nutzung, digitale Transformation und Kostenoptimierung. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern und die Sicherung von Unternehmensdaten sind ebenfalls von großer Bedeutung.