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  • Backup & Recovery und die Rolle von KI, Immutability und Air Gap

    Ein zukunftssicheres Backup-Konzept kombiniert Air Gapping, One-Way-Replikation, Immutable Backups und KI-gestützte Validierung für maximale Datensicherheit. KI spielt eine zentrale Rolle, da sie effizientere Wiederherstellungsprozesse ermöglicht. Zusammenarbeit mit einem Managed Service Provider bietet wertvolle Expertise in Compliance-Management, technischer Implementierung und kontinuierlicher KI-Systemüberwachung.

  • Consultants im Anmarsch: Wie Sie IT-Beratungsprojekte richtig aufgleisen

    Um die Vorteile von IT-Beratungen optimal zu nutzen, sollten Unternehmen wichtige Überlegungen anstellen: Auswahl geeigneter Berater, klare Erwartungen definieren, detaillierte Verträge erstellen und Vertraulichkeitsmaßnahmen beachten. Regelmäßige Fortschrittskontrollen, offene Kommunikation und Feedback-Mechanismen sind entscheidend, um Projekte effektiv zu steuern und erfolgreiche Ergebnisse zu gewährleisten.

  • EU AI Act: Unternehmen sehen Hindernis für die KI-Entwicklung

    Aktuelle Befragung von Deloitte zeigt große Unsicherheit bei EU AI Act. Viele Unternehmen unvorbereitet, befürchten Strafen und Innovationshemmnisse. Skepsis gegenüber neuen Regelungen, uneinheitliches Bild zu Rechtssicherheit und Vertrauen in KI. Gesetzlicher Rahmen unerlässlich für KI-Vertrauen, aber auch Gefahr der Innovationseinschränkung. Unternehmen müssen Regulierung und Ethik bei KI berücksichtigen. (Quelle: silicon.de)

  • Mehr Arbeit mit weniger Budget: Die Quadratur des Kreises für den CIO

    Die IT steht vor Herausforderungen durch Budgetkürzungen, muss aber gleichzeitig in Bereichen wie Logistik, Operations und Finance KI einsetzen. Die Rolle der IT entwickelt sich hin zu einer innovativen und wertschöpfenden Einheit, wobei der CIO mehr Verantwortung übernimmt. Obwohl das Budget knapper wird, müssen Automatisierung und KI-Potenzial verstärkt genutzt werden.

  • Coaching für den Change: IT-Teams aus der Komfortzone holen

    Das Motivieren des Teams für Veränderungen erfordert Kommunikation, Respekt und Einbindung in Entscheidungen. Die Bereitschaft zur Veränderung in IT-Teams sinkt. Widerstand kann durch rechtzeitige und klare Kommunikation sowie Einbeziehung in Entscheidungen gemindert werden. Feiern kleiner Erfolge und Schulungen für Führungskräfte sind wichtige Elemente des Change-Managements.

  • Automobilindustrie: Neue Ansätze für eine softwarebasierte Zukunft

    Software-definierte Fahrzeuge verändern die Automobilindustrie grundlegend. Die Software übernimmt eine zentrale Rolle im Fahrzeug und erfordert neue Entwicklungsprozesse. Um die Anforderungen an Flexibilität, Sicherheit und Upgradefähigkeit zu erfüllen, sind enge Partnerschaften mit Softwareanbietern unerlässlich. Dies ermöglicht eine nachhaltige Umsetzung der Vision von softwaredefinierten Fahrzeugen.

  • Amazon Web Services: Wie Bayer auf AWS-Basis innoviert

    Bayer Crop Science plant, innovative Lösungen für Landwirte weltweit anzubieten, und betrachtet Generative AI als Schlüssel. Die Legacy-Plattform wird durch das KI-fähige “Decision Science Ecosystem” (DSE) ersetzt. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung neuartiger landwirtschaftlicher Produkte und Lösungen durch generative Intelligenz. Die Partnerschaft mit AWS ermöglicht den Zugriff auf verschiedenste Large Language Models.

  • Entwicklerproduktivität im KI-Zeitalter

    KI verändert die Softwareentwicklung grundlegend und steigert die Produktivität von Entwicklern. Die Integration von KI in Workflows kann zu besseren Geschäftsergebnissen führen und die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Eine ganzheitliche Messung der Projekteffizienz ist wichtig, ebenso wie die Stärkung der Verantwortung und die präventive Nutzung von KI. Unternehmen sollten KI langfristig als transformative Tool nutzen.

  • AI Recruiting: Ein vielversprechendes Instrument für moderne HR-Abteilungen?

    AI-Recruiting nutzt fortschrittliche Algorithmen und maschinelles Lernen, um Talente zu identifizieren und zu kommunizieren. Durch Technologien des maschinellen Lernens und Datenanalyse können KI-Systeme im Recruiting kontinuierlich dazulernen und Prozesse optimieren. Trotz Vorteilen wie Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen gibt es auch Kritikpunkte bezüglich Datenschutz und persönlicher Interaktion. Dennoch bleibt der menschliche Faktor entscheidend.

  • Security-Wildwuchs: Zu viele Tools, zu viele Silos

    Das Best-of-Breed-Modell ist entscheidend für die Cyberresilienz. Unternehmen sollten auf eine ausgereifte Sicherheitsstrategie setzen anstatt auf eine All-in-one Cybersicherheitsplattform. Die Zero Trust-Strategie und integrierte, interoperable Technologien wie ZTS und ZTNA stärken nachweislich die Cyberresilienz. Raghu Nandakumara von Illumio betont die Bedeutung einer solchen strategischen Herangehensweise.

  • HR-Abteilungen vernachlässigen Recruiting von Security-Spezialisten

    Laut einer eco-Umfrage haben 49 Prozent der Unternehmen keine Maßnahmen zur Gewinnung von IT-Sicherheitsexperten ergriffen. Der Wettbewerb um Cybersecurity-Experten verschärft sich, während die Bedrohungslage zunimmt. Der eco-Verband gibt fünf Tipps zur Personalgewinnung, darunter die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen und die Nutzung von KI im Recruiting. Quelle: silicon.de

  • KI wird zum festen Bestandteil der Personalarbeit: KI wird zum festen Bestandteil der Personalarbeit

    Die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz und generativer KI (GenAI) wird den Arbeitsmarkt maßgeblich verändern. HR-Führungskräfte setzen verstärkt auf innovative Technologielösungen, um die Mitarbeiter-Experience zu verbessern und die betriebliche Effizienz zu steigern. Die Implementierung von KI und GenAI sowie eine datengestützte Personalstrategie stehen im Fokus der HR-Transformation.

  • Experten diskutieren Industrial IoT: IIoT braucht kleine Schritte

    Die IIoT-Initiativen erfordern einen pragmatischen Ansatz zur langfristigen Umsetzung und Definition realistischer Ziele. Die Konvergenz von IT und OT bleibt eine Herausforderung aufgrund kultureller Unterschiede und technologischer Heterogenität. Unternehmen sollten sich zunächst auf die Datenkonsolidierung und -nutzung konzentrieren, bevor sie groß denken. Es ist wichtig, kleine Schritte zu unternehmen und realistisch zu bleiben.